Teamcenter & Polarion 
Zwei Gleise, ein Ziel

Lassen Sie sich beraten

Integration von ALM & PLM:
Von Anforderung bis Verifikation
– normkonform & effizient

Entgleisungen im Engineering sind kein Zufall. Ebenso wie Verspätungen in der Produktentstehung. Eine der Ursachen ist ein fehlender, gemeinsamer Fahrplan von ALM (Application Lifecycle Management) und PLM (Product Lifecycle Management).

Ohne diesen ist Produktentwicklung wie Bahnfahren ohne Weichenstellung – Wenn die Richtung nicht stimmt, kann auch das Ziel nicht erreicht werden.

ALM und PLM ergänzen sich entlang des Produktlebenszyklus und schaffen die Grundlage für eine abgestimmte Entwicklung von Produkt und Software, wodurch Sie Verzögerungen vermeiden und die gesamte Produktfertigstellung nachhaltig beschleunigen.

Diese Doppelgleisigkeit zu verstehen, ist das Ziel der Reise.

 

 

 

Vollständige Nachvollziehbarkeit der Entwicklung.

Echtzeit-Zusammenarbeit aller Teams.

Sichere Dokumentation der Normenkonformität.

 

 

 

Polarion oder Teamcenter – linkes oder rechtes Gleis?

In der Zug-Metapher wird deutlich: Polarion versinnbildlicht als ALM-Tool die gerade, parallel zum Zug verlaufende Schiene, die für Anforderungen, Nachverfolgbarkeit und Tests zuständig ist.

Der Zug fährt auf der Schiene mit Weiche – sie steht sinnbildlich für Teamcenter als PLM-Tool für Produktdaten, Varianten und Konfiguration im Engineering.

Wenn wir am Bahnhof stehen, stellt sich die Frage: Wohin des Weges? Folgen wir der klaren, linearen Polarion-Schiene oder wechseln wir auf das Teamcenter-Gleis? Welche Spur führt zum erfolgreichen Produkt?

Wenn unsere Produkte komplexer werden – legen wir dann zuerst die Schienen, also jede Einzeldisziplin, oder müssen wir zuerst einen Bahnhof bauen, der als Systemarchitektur alle Züge zusammenführt?

Ob linke, gerade Schiene mit Polarion oder das rechte Gleis mit Bahnhof und Weiche mit Teamcenter der richtige Weg ist, zeigt eine Gegenüberstellung der Herausforderungen, die auf dem Weg liegen.

 

 

Teamcenter PLM oder Polarion ALM

POLARION

Der linke Weg geht über strukturierte Workflows, Rückverfolgbarkeit und iterative Requirements mit Polarion.
 
Herausforderungen
 
  • Nachvollziehbarkeit von Anforderungen für Code und Tests muss gewährleistet sein, es besteht die Pflicht zur Dokumentation in regulierten Branchen (z. B. Medizintechnik, Automotive)
  • Fragmentierte Software-Toolchains mit Szenarien von Jira hier, Excel dort und Testmanagement woanders.
  • Fehlende Transparenz im Softwarefortschritt: was ist fertig, was ist getestet und was ist im Release?
  • Auditierbarkeit & Normen zu ISO 26262, IEC 62304, Automotive SPICE


Teamcenter PLM oder Polarion ALM

TEAMCENTER

Der rechte Weg mit Weiche verfolgt Variantenmanagement, multidisziplinäre Daten und die Integration aller Domänen mit Teamcenter.

Herausforderungen
 
  • Hohe Komplexität & steile Lernkurve, da die Anwendung nicht einfach und intuitiv ist, was für hohe Schulungsaufwände und langsame Akzeptanz sorgt
  • Performance-Probleme bei großen Datenmengen & Multi CAD sowie Kompatibilitätsprobleme mit einigen CAD-Systemen führt zu Wartezeiten und Frustration
  • Datenmigration & organisatorische Einführung führt zu Kostenüberschreitungen, Akzeptanzprobleme und Verzögerungen.
 
 

 

 

Beide Wege begleiten das Engineering in unterschiedlichster Weise.

Polarion hält den Anforderungszug sicher auf der Schiene, alles ist linear, rückverfolgbar, und auditierbar – perfekt, wenn man „den Zug unter Kontrolle“ halten muss.

Teamcenter fungiert mehr als Bahnhof, in dem alle Züge, Weichen und Güter zusammenlaufen – Produktdaten zu Mechanik, Elektrik und Software werden orchestriert.

 

 

 

 

Das V-Modell im Engineering

Bezogen auf das V-Modell zeigt sich das Dilemma:
Beide Wege sind produkttechnisch relevant und es steht die Entscheidung zwischen Rückverfolgbarkeit versus Konsistenz an.

 

Fehlt Polarion, dann

  • sind die Anforderungen sind zwar irgendwo dokumentiert, aber nicht versioniert, nicht rückverfolgbar, nicht verbindlich.
  • fehlt die Verbindungsstrecke von Requirement zu Test zu Änderung.

Fehlt Teamcenter, dann

  • existieren die Produktdaten in Silos: ECAD hier, MCAD dort, Varianten woanders.
  • fehlt die Gesamtorchestrierung des Produktes über alle Domänen.

 

 

 

V-Modell im Engineering

 

Das V-Modell bringt beide Systematiken zusammen – auch in der Reihenfolge. Bevor Schienen gebaut werden, muss der Bahnhof stehen. Erst eine klare Systemarchitektur ermöglicht es, dass die Disziplinen sauber liefern und später nahtlos integriert werden können.

Auf der linken Seite des V‑Modells stehen Systemanforderungen, Systemarchitektur sowie Funktionszerlegung und Schnittstellen - das genau ist der Bahnhof.

Rechts befinden sich Verifikation und Integration, denn die Schienen müssen anschließbar sein. Wenn jede Schiene zum Bahnhof passt, dann sind konsistente Daten, eindeutige Schnittstellen sowie rückverfolgbare Anforderungen und abgestimmte Versionen gewährleistet.

Teamcenter baut das Produkt.

Polarion baut das Verhalten.

 

 

 

 

Wenn die Gleise sich nicht treffen:
Silos & Compliance-Risiken

Wenn Requirements in eine Richtung führen und Produktdaten in eine andere, dann gibt es Doppelrealitäten im Engineering, beispielsweise zwei Änderungsstände, keine Synchronisation und hohe Compliance Risiken.

Der eigentliche Mehrwert entsteht erst gemeinsam. Die Kopplung von Teamcenter und Polarion schafft ein durchgängiges digitales Abbild des Produkts – mechanisch, elektrisch, softwareseitig.

Herausforderungen wie

  • Silos zwischen Hardware und Software,
  • fehlende Konsistenz zwischen Anforderungen und physischem Produkt,
  • Änderungen, die nicht synchronisiert sind und
  • Fehler, die erst im Feld auffallen

 

sind damit im strategischen Vorfeld geklärt und die Verantwortlichkeiten in mechatronischen Systemen ist klar. Der Digital Thread über den gesamten Produktlebenszyklus wird durch die Integration durchgängig.

Integration Polarion Teamcenter

 

 

 

Siemens Polarion

Wir verbinden beide Welten: PLM und ALM

Teamcenter und Polarion begegnen gemeinsam der grundsätzlichen Herausforderung im Engineering: Zunehmende Produktkomplexität in einer mechatronischen Welt. Dabei gilt für

  • PLM: Was ist das Produkt (physisch und strukturell)?
  • ALM: Was tut das Produkt (logisch und funktional)?

 

Wir haben gemeinsam mit InnoFour ein starkes Kompetenzfeld für Polarion mit Teamcenter aufgebaut – von der Methodik bis zur durchgängigen Systemunterstützung. Mit der Kopplung von PLM mit ALM als gemeinsamer Kompetenzbasis wird der Digital Thread endlich realisierbar – über Software, Elektronik und Mechanik hinweg.

Im Klartext bedeutet das: weniger Brüche, weniger Chaos, mehr Geschwindigkeit, bessere Qualität und klare Datenflüsse.

 

 

 

Wir zentralisieren fragmentierte Informationen

Noch arbeiten viele Teams mit Word, Excel, E-Mail oder Chat-Nachrichten.

Damit liegen die Anforderungen verteilt, Testfälle sind dezentral gepflegt und Freigaben erfolgen ad hoc.

Was ist die Folge? Missverständnisse, doppelte Arbeit und inkonsistente Versionen.

Wir machen Änderungen nachvollziehbar

Ohne durchgängigen Änderungsprozess wissen Teams oft nicht, wer etwas geändert hat, warum und welche Abhängigkeiten betroffen sind.

Es entstehen Fehler, Audit-Risiken und Misstrauen sowie Unmut im Team.

Wir lösen typische Silo-Denkweisen auf

Insbesondere abteilungs- und standortübergreifende Teams leiden unter unterschiedlichem Toolverständnis, Medienbrüchen und fehlender Verknüpfung zwischen Anforderungen, Tests und Implementierung. Das alles sind Faktoren, die die Geschwindigkeit, Qualität und Alignment zwischen den Stakeholdern senken.

 

 

 

Rick Stroot Innofour Portrait

Rick Stroot

CEO
InnoFour B.V.

"Insbesondere in stark regulierten Branchen ist Polarion ALM ein unverzichtbares Werkzeug für die komplexe Elektronikentwicklung und bietet umfassende Rückverfolgbarkeit, Prozessautomatisierung und durchgängige Transparenz über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Seine robusten Compliance-Funktionen unterstützen die nahtlose Einhaltung von Regulierungsstandards wie ISO 26262, IEC 61508 und IEC 62443.
Eine wesentliche Stärke von Polarion ALM ist seine Offenheit und die Vielzahl an Integrationen, u. a. mit PLM-Systemen wie Siemens Teamcenter. Durch den Einsatz von Polarion ALM innerhalb des Siemens-Ökosystems können Unternehmen vollständige digitale Kontinuität erreichen, die Compliance optimieren und den vollen Wert ihrer EDA-Investitionen ausschöpfen. Diese Synergie schließt die Lücke zwischen Softwareentwicklung und Hardware-Konstruktion, gewährleistet Datenkonsistenz und beschleunigt Innovationen."

Jan Deumlich Visicon

Jan Deumlich

SAP Senior Consultant
VISICON EDV-Integration GmbH

„ALM ist der zentrale Hebel, um Software termingerecht, qualitätsgesichert und ohne ungeplante Verzögerungen bereitzustellen.

Durch die integrierte Steuerung von Requirements, Changes, Tests und Releases wird sichergestellt, dass exakt die benötigte Funktionalität zum vorgesehenen Zeitpunkt produktiv geht. Fehlende Transparenz oder unzureichende Qualitätssicherung im ALM führen unmittelbar zu Lieferverzögerungen.

Und ein professionell etabliertes ALM verhindert genau das. Im Zusammenspiel mit PLM stellt ALM sicher, dass produktbezogene Anforderungen und Softwareänderungen synchronisiert umgesetzt werden, sodass digitale und physische Produktbestandteile gemeinsam auslieferungsfähig sind.“

 

 

Andreas Stegmeir Portrait

Andreas Stegmeir

Head of Technic Team
Var Industries GmbH

„Software ist heute weit mehr als ein Baustein im Produkt – sie ist sein Herzschlag. Sie bestimmt, wie innovativ, sicher und zukunftsfähig unsere Ideen wirklich werden. Je mehr Intelligenz wir in Produkte legen, desto klarer wird: Fortschritt entsteht dort, wo wir Softwareentwicklung meistern.

Nur mit einem starken System wie Polarion gelingt es, Komplexität zu beherrschen, Normen einzuhalten und aus Anforderungen echte Wirkung zu schaffen. Wer Software im Griff hat, gestaltet die Zukunft.“

Timothy Stroebele Siemens

Timothy Stroebele

Partner Presales Manager
Siemens DISW

„Software ist heute weit mehr als ein Baustein im Produkt – sie ist sein Herzschlag. Sie bestimmt, wie innovativ, sicher und zukunftsfähig unsere Ideen wirklich werden. Je mehr Intelligenz wir in Produkte legen, desto klarer wird: Fortschritt entsteht dort, wo wir Softwareentwicklung meistern.

Nur mit einem starken System wie Polarion gelingt es, Komplexität zu beherrschen, Normen einzuhalten und aus Anforderungen echte Wirkung zu schaffen. Wer Software im Griff hat, gestaltet die Zukunft.“

 

 

 

 

ALM oder PLM – Wir bringen Sie sicher zum Zielbahnhof

Weniger Medienbrüche, weniger Chaos, mehr Geschwindigkeit, bessere Qualität und klare Datenflüsse. Mit unserer Kompetenz in beiden Instanzen – Teamcenter PLM und Polarion ALM – bringen wir Sie sicher in den Zielbahnhof.

Vereinbaren Sie am besten gleich ein unverbindliches Erstgespräch.

 

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